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CoolEnergy GmbH » Branchen News » Die Europäische Kälte- Klima- und Wärmepumpen Industrie kämpft für die Reduzierung der Treibhausgas Emissionen
Die Europäische Kälte- Klima- und Wärmepumpenindustrie kämpft für die Reduzierung der Treibhausgasemissionen

Derzeit werden die Weichen für die Zukunft der HFKWs gestellt: in den kommenden Monaten wird die EU Kommission prüfen, ob die F-Gas Verordnung Treibhausgasemissionen tatsächlich reduziert oder ob drastischere Maßnahmen erforderlich sind.

Inspektionen, Registrierungspflicht und Trainingsmaßnahmen zur Vermeidung von Leckagen haben in den Niederlanden zu einer Reduzierung der Emissionen aus Kälte- Klima- und Wärmepumpenanlagen von 20-25% auf durchschnittlich 3,5% geführt.

Während das niederländische STEK Programm schon vor über 10 Jahren in Kraft getreten ist, ist das bei der F-Gas Verordnung 842/2006 erst seit 2007 der Fall, so dass diese bislang kaum Zeit hatte, ihr wahres Potenzial unter Beweis zu stellen. Dennoch wird die EU Kommission bis Mitte 2011 einen Bericht vorlegen, der die Basis für eine mögliche Überarbeitung der Verordnung darstellt.

Aus einer Erhebung des Industrieverbands EPEE geht deutlich hervor, dass die F-Gas Verordnung schon erfolgreich in der EU umgesetzt wird. So unterschiedliche Staaten wie Ungarn, die Niederlande, Deutschland, Frankreich, Dänemark, Belgien, Schweden und Großbritannien haben bereits positive Ergebnisse erzielt. Graeme Fox, Präsident des europäischen Verbands der Kälteanlagenbauer AREA dazu: „In Ländern, die die Verordnung bereits konsequent umgesetzt haben, sehen unsere Mitglieder eine klare Reduzierung der Leckagerate in Kälte- Klimaanlagen. Leckageprüfungen werden seither wesentlich häufiger durchgeführt, Probleme schneller erkannt und Emissionen folglich vermieden."

Entscheidend für die weitere Reduzierung der Emissionen ist die Zertifizierung von Betrieben und Fachpersonal. Bislang hat die Industrie diese Herausforderung erfolgreich angenommen, auch wenn es noch erhebliche Unterschiede zwischen den EU Mitgliedsstaaten gibt. In einigen Ländern wie Deutschland, Schweden und den Niederlanden galten bereits vor Inkrafttreten der Verordnung strenge Regeln, während in anderen wie Großbritannien und Frankreich die Anforderungen seither erheblich erhöht wurden.

Im Hinblick auf Kontrollen gibt es noch einiges zu tun. So mangelt es in den meisten EU Mitgliedsstaaten an Ressourcen, um diese durchführen zu können. Die Industrieverbände AREA und EPEE rufen dringend dazu auf, Kontrollmechanismen zu harmonisieren und bei Nichtbefolgung der Verordnung Strafen einzuführen. Beide Verbände sind davon überzeugt, dass entsprechende Maßnahmen zu mehr Bewusstsein im Markt - ganz besonders auch auf Betreiberebene - führen, die Umsetzung der Verordnung entsprechend beschleunigen und damit auch die Emissionen effektiv reduzieren würden.

Quelle: www.epeeglobal.org
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